38.Europeade 2001 in Zamora, Spanien

Der fröhliche Kreis Bergisch Gladbach


( Erst mal die Bilder sehen?)

Angefangen hatte es damit, daß wir gar nicht teilnehmen wollten: " Wir kriegen nie zwölf Leute zusammen, wir haben keine Live-Musik, wir können nicht genügend Tänze..." Wundersamerweise lösten sich doch alle Hindernisse in Wohlgefallen auf: viele machten sich auf der Arbeit etc. frei, wir konnten Mitstreiter aus der befreundeten Münsteraner Tanzgruppe gewinnen, eine Akkordeonspielerin wurde engagiert, und monatelange Probenarbeit brachte unsere Tanzkünste und unser Repertoire zu ungeahnten Höhen.

Am Montag, dem 23. Juli in der Nacht gegen 1.30 Uhr ging es los. Wir hatten uns für die Fahrt mit den "Freunden euröpäischer Kultur" aus Siegen zusammengetan, da keine Gruppe sich alleine einen Bus hätte leisten können.

Nach unerwartet rascher Fahrt, sogar mit einem Zwischenstop in San Sebastian, kamen wir am Dienstag gegen 4.00 Uhr morgens in Zamora an und konnten den Hausmeister der Schule am Zentralen Empfang mühelos um Einlaß bitten. So durften wir noch 3 Stunden in richtigen Betten schlafen anstatt im Bus. Eine Wohltat.

Mittwoch, Empfangstag, 25. Juli 2001

Am zentralen Empfang erhielten wir unsere Informationen, Stadtpläne, Veranstaltungspläne etc. Überhaupt ließ die Organisation der Europeade nichts zu wünschen übrig, bei so vielen Teilnehmern eine beachtliche Leistung!

Unseren beiden Gruppen war Jorge, ein spanischer Student zugeteilt, der unser Begleiter und Führer für alle Aktionen und die Stadt wurde. (Dieser Begleiter nahm uns viel Organisationsarbeit ab, erklärte den Busfahrern den Weg zu den einzelnen Veranstaltungsorten, dolmetschte bei unseren Auftritten und war darüberhinaus ein netter Kerl, mit dem wir auch abends noch viel Spaß hatten.)

Unser Quartier war die Schule Coracon de Santa Maria, ein Schulkomplex mit mehreren kleineren Häusern. Unsere Verpflegung wurde auch hier organisiert.
Nachdem der restliche Reiseproviant aufgeteilt war, ging es in die Stadt. Von unserer Unterkunft hatten wir ca. 20 Minuten Weg in die Stadt, was bei diesen hochsommerlichen Temperaturen schon anstrengend war.

Zamora ist eine sehr alte Stadt mit einer wunderschönen Altstadt, einem Dom mit arabisch beeinflußter Kuppel, kleinen Gäßchen und vielen interessanten Kirchen.


Kathedrale von Zamora

Abends fand in der Stierkampfarena der Willkommensabend statt. Schon vor der Arena sahen wir die vielen wunderschönen spanischen Trachten, Tänzer und Musiker. In der Arena war eine Bühne mit Hintergrundleinwand aufgebaut und jeweils zwei Orchester spielten abwechselnd zwischen den auftretenden Akteuren auf. An diesem Abend stellte sich Spanien, Castilla y Leon und die angrenzenden Regionen mit Tanz und Musik vor. Diese Atmosphäre war einfach unbeschreiblich. Auf den Steinstufen saßen an die 10.000 Personen: die 5000 nichtspanischen Teilnehmer, Tänzer und Musiker von 28 vortragenden Gruppen und weitere Spanier. Wenn die Musikkapelle nun einen spanischen Tanz oder ein regionales Lied spielte, tobte die ganze Arena, klatschte rhythmisch den Takt, jubelte und winkte. Einfach unbeschreiblich. Viele wunderschöne Tänze, Musik und Trachtengruppen.


Zamoranische Tracht

Donnerstag, 26. Juli 2001

Das Frühstück bekamen wir in der Cafeteria unserer Unterkunft.


Frühstück vor unserer Unterkunft

Unsere Gruppe ging vormittags in die Stadt. Das offizielle Programm hatte begonnen und auf allen Plätzen und Straßen in der Stadt gab es Tanz und Musik.


Trachten aus Frankreich


Auftritt einer Gruppe aus dem Baltikum

Unterschiedliche Gruppen belebten das Stadtbild und spielten zum Tanz auf. Wir trafen auch die Gruppen aus unserer Unterkunft wieder. In unserer Schule waren spanische, lettische, estnische, italienische, litauische, sardinische, belgische und deutsche Gruppen untergebracht, soweit wir das an den Bussen und bei persönlichem Kontakt erkennen konnten. Auf dem Schulgelände ging es zu wie in einer Theaterkantine. Es gab viel zu sehen und zu hören. Unter dem Sonnendach im Schulkomplex spielte die ganze Europeade über immer Musik, da mindestens zwei Orchester bei uns untergebracht waren und auch die Tanzmusiker mit ihren Tanzgruppen übten und spielten. Irgendeine Gruppe kam immer in ihren Trachten von einem Auftritt zurück, die nächsten bereiteten sich in Tracht auf ihren Auftritt vor und verließen das Gelände. Wieder andere übten und tanzten in privater Kleidung, während die restlichen Gruppen gerade ausruhten und miteinander in Kontakt kamen. Die Mahlzeiten wurden in der großen Cafeteria ausgeteilt und ein buntgemischtes Volk in oder ohne Tracht traf sich dort zum gemeinsamen Essen.


Mittagessen in der Cafeteria

Am Nachmittag hielten wir genau wie die Anderen eine Tanzprobe ab. Am Abend trugen wir erstmals unsere Tracht für die offizielle Eröffnung. Die Eröffnungsveranstaltung fand in einem großen Sportstadion statt. Alle 5000 Teilnehmer waren in ihren Landestrachten und mit ihren Fahnen versammelt - ein tolles Bild. Hier stellten wir fest, das wir nicht alleine schlesischen Trachten trugen, sondern es noch andere, schlesische Gruppen aus dem süddeutschen Raum gab. Im Laufe der Europeade lernten wir sogar eine Gruppe aus Bonn kennen.

Während um den Rasen des Sportstadions die Teilnehmer saßen, füllten die Zamoraner die Ränge und die Hänge rund um das Stadion. Zu Beginn des Eröffnungsabends wurde die Fahne der Europeade feierlich von den dänischen Gruppen an die spanischen Gruppen übergeben. (Dänemark richtete die letzte Europeade aus.) Anschließend stellten sich in einem bunten Programm 55 europäische Tanz- , Trachten- und Musikgruppen aus unterschiedlichen Regionen von Belgien, Dänemark, Spanien, Deutschland, Frankreich, Portugal, Estland, Italien, Litauen, Griechenland, Polens, Lettland, Tschechei und Schweiz vor. Es waren viele schöne Trachten und Tänze zu sehen und viele unterschiedliche Kulturen zu erleben. "Wir genießen unsere Einheit und feiern unsere Unterschiedlichkeit", sagte die Moderatorin. Und das paßte ganz einfach. Ein wunderschöner Abend. Zu Hause in unserem Quartier gab es natürlich wieder Tanz, Musik und Kontakte zu den anderen Gruppen, so daß die Nacht zu kurz wurde.

Freitag, 27. Juli 2001

Nach dem gemeinsamen Frühstück vor unseren Schlafräumen rüsteten wir zu unserem ersten offiziellen Aktionspunkt. Die Organisation hatte alle Gruppen eingeteilt, zu bestimmten Zeiten an bestimmten Orten zu tanzen.
Diese Angaben waren verpflichtend. Darüber hinaus wurde gebeten, selbständig das Bild der Stadt mit Tanz und Musik zu beleben. Pünktlich fuhren wir mit beiden Gruppen (wir komplett und von den anderen 4 Personen) mit dem Bus in die Stadt zum Plaza de Tres Croces, an dem wir ab 12.00 Uhr im Straßenprogramm eingeteilt waren. Die Straße war eine belebte Einkaufsstraße und wir suchten uns die schattige Plätze aus, an denen wir jeweils 20 -30 Minuten tanzten.


Auftritt im Stadtzentrum

Unsere Trachten, besonders die schöne Weißstickerei erregte allgemeine Bewunderung und Aufmerksamkeit. Wir kamen sofort in Kontakt mit der Bevölkerung. Jorge, unser spanischer Begleiter, vermittelte Fragen und Antworten. Unsere neuen Freunde zogen mit uns von einem Plaza zum nächsten und wir wurden mit Keksen und kalten Getränken verwöhnt...


Foto mit einer begeisterten Anwohnerin

Es war unbeschreiblich nett. Die erste Frage war natürlich immer, wo wir denn herkämen und ob diese schönen Trachten selbstgemacht wären, wo wir denn noch in der Stadt tanzen würden....
Tanzen in Tracht bei 38 Grad im Schatten war ziemlich anstrengend. Und nebenbei auch immer darauf achten, daß wir hübsch aussahen, nichts verknitterten und immer ansprechbar waren.... Aber diese Aktionen in der Stadt haben immer sehr viel Spaß gemacht, insbesondere wegen der offenen und positiven Resonanz der Zamoraner.

Am frühen Abend war ab 18.00 Uhr der Auftritt von allen schlesischen Gruppen im Forum, dem zentralen Veranstaltungsplatz in der Stadt, vorgesehen. Am Forum erwarteten uns schon unsere spanischen Freunde vom vormittag. Wir erschienen komplett mit 12 Trachtenträgern und Akkordeon. Die anderen schlesischen Gruppen waren in einem gemeinsamen Quartier untergebracht und hatten schon mal gemeinsam die Tänze durchgetanzt. Wir hätten natürlich leicht einen eigenen Kreis stellen können, da die vorgezeigten Tänze auch in unser Standardrepertoire gehörten, wie wir sie kennen und tanzen. Aber es ergab sich leider für uns keine Möglichkeit, mit zu tanzen, so daß wir weiterzogen auf den Plaza Major, um selber tanzen zu können. Kaum hatten wir angefangen zu tanzen, füllte sich der Platz zusehends und sogar das Fernsehen interessierte sich für uns. Nachdem wir bestimmt fast eine Stunde getanzt hatten, entdeckten wir im Cafe gegenüber noch die spanischen Freunde aus unserem Quartier, die historische Musikgruppe aus Valencia.


Historische Musikgruppe aus Valencia

Natürlich bezogen wir sie in unseren Kreis mit ein und tanzten gemeinsam mit dem spanischen Publikum einige einfache Tänze.
Abends ging es dann wieder zum Plaza de Toro, wo das Chorfestival stattfand. Dieser Abend gehörte allen teilnehmenden Chören und Musikgruppen. Ein Teil musizierte in Tracht, andere in schwarz-weißer Konzertkleidung. Es war spannend und interessant, was die auftretenden Gruppen geboten haben. Die sardinischen Männerensembles boten eine Gesangskultur dar, die wir alle noch nicht erlebt hatten. Als wir nach der Veranstaltung spät in unser Quartier kamen, gab es wieder Musik und Tanz für alle.

Samstag, 28. Juli 2001

Unser Tag begann mit einem gemeinsamen Frühstück in der Sonne. Danach trennten sich für den Vormittag unsere Wege. Im Theater der Stadt Zamora fand der offizielle Empfang für alle teilnehmenden Gruppen, bzw. deren
Vertreter oder Gruppenleiter statt. Also gingen Frank und ich zum Zamoraner Theater. Unsere restlichen Tänzerinnen und Tänzer tanzten in Tracht den Vormittag auf den Plätzen und in den Straßen der Stadt, nahmen am offenen Programm teil.


Auftritt in einer Seitenstraße in der Nähe des Plaza Mayor

Nach dem Empfang suchten wir unsere Gruppe wieder auf. Die hatten derweil fleissig getanzt und viel Applaus und Aufmerksamkeit bekommen. Wir kamen wieder zusammen, tanzten noch ein paar Runden an verschiedenen Plätzen und versuchten in unserem Lieblingscafe einen Eiskaffee zu bekommen.


Wohlverdiente Pause im Eis-Cafe

Nach dem Abendessen begann ab 19.00 Uhr die Aufstellung für die große Parade. Wir waren die Gruppe Nummer 69 in der Parade, insgesamt waren 174 Gruppen zur Europeade gekommen. War das ein buntes Bild, die ganze Straße voller schöner Trachten.


Gruppe aus Spanien


Gruppe aus Portugal

Dieweil wurde die Straße immer voller und um ca. 20.00 Uhr begann der Festumzug. Leider kamen wir nicht sehr weit, denn schon nach 500 Metern begann es ganz stark zu regnen. Wir zogen unsere Fahne über uns und drängelten uns darunter. Sie hielt aber nur begrenzt den Regen ab.


Kurzfristig gewährte die Fahne uns Zuflucht vor dem Regen

Schnell löste sich dann der Umzug auf und wir flüchteten zusammen mit 100 anderen Tänzern und Musikern in eine Tiefgarage. Zuerst war die Stimmung etwas gedrückt, alle waren richtig durchnäßt. Unsere Trachten sind ja zu Glück regenfest. Aber Hauben, Rollen, Tücher und Schürzen hingen natürlich formlos herunter. Eindeutig an ihren Trachten zu erkennen waren die Schotten, die Esten, Italiener und wir. Ziemlich schnell stellten wir jedoch fest, daß genügend Musiker und Musikinstrumente in der Tiefgarage beisammen waren. Es dauerte nicht lange und wir konnten zusammen tanzen, begleitet von schottischen Dudelsäcken, Trommeln und einer estnischen Akkordeonspielerin.

Estnische Akkordeonspielerin Tanz in der Tiefgarage Unsere schottischen Freunde

Für den späteren Abend war ein "Bal de Europe" vorgesehen gewesen, der fiel im wahesten Sinne des Wortes ins Wasser. Dafür führten wir in der Tiefgarage unseren eigenen "Bal de Europe" durch, während es draußen in Strömen regnete. Wir hatten Glück und wurden von den Esten mitgenommen, die glücklicherweise auch im gleichen Quartier untergebracht waren. In unserer Schule trockneten wir erst einmal uns und brachten dann mit Bügeleisen und Fön unsere Trachten wieder in Form. Für den nächsten Tag mußten wir schließlich wieder hübsch sein. Gemeinsam mit unseren estnischen Freunden gingen wir dann gemeinsam zum Sonnendach, wo wieder Musik und Tanz war. Die Nacht war kurz.


Nächtliches Happening im Quartier

 

Sonntag, 29. Juli 2001 Abschlußtag

Die festliche Messe fand in einem großen Wallfahrtskloster statt.Wir bekamen gerade noch einen Platz in der überfüllten Vorhalle. Die festliche Hochamt wurde auch nach draußen übertragen. Nach Abschluß der Messe zogen wir in Richtung Stadtmitte. Wie immer gab es unterwegs viele andere Tanz - und Musikgruppen zu sehen.

Jorge wollte uns die typischen Tapasbars zeigen und wir ließen dafür das organisierte Mittagessen ausfallen. Das war ein Spaß. Es ist gar nicht so einfach, in den kleinen Tapasbars einzukehren und mit dem Weißzeug vorsichtig zu sein. Auf dem Rückweg zum Quartier gingen wir am Castello vorbei und besuchten die Ausstellung "Remembranza", die einen wirklich bemerkenswerten Kirchenschatz zeigt.


Gruppenfoto im Park des Castello

Nach einem ruhigen Nachmittag machten wir uns wieder in Tracht bereit für die Abfahrt zur großen Abschlußveranstaltung. Sie fand im Sportstadion statt. Zusammen mit Jorge saßen wir ziemlich weit vorne. Es war wie bereits zur ersten Veranstaltung im Sportstadion eine überwältigende Atmosphäre.

Diesmal sollten wir mit den anderen schlesischen Gruppen auftreten. Es war für uns eine große Ehre, mit den Fahnen zusammen einzuziehen und den Rahmen für den Tanzauftritt zu stellen. Nach unserem Auftritt begaben wir uns dann wieder zu unseren Plätzen und genossen die schönen Auftritte und Darbietungen der anderen Gruppen.

Gruppen während der Abschlußveranstaltung

Spät am Abend endete der offizielle Teil mit der Europahymne, danach gab es ein großes Gewusel und Getümmel auf dem Rasen. Die nächste Europeadestadt ist Antwerpen und die Flamen haben alle eingeladen, zu kommen. Damit war die Europeade in Zamora beendet - Schade.


Großes Verabschieden auf dem Rasen des Sportstadions

Ganz wehmütig sind wir danach mit dem Bus zur unserem Quartier zurückgefahren und verabschiedeten uns von Jorge, tauschten Adressen aus. Wir packten noch diese Nacht unsere Sachen einigermaßen zusammen, da der Bus am nächsten Morgen zum Beladen bereit wäre und wir pünktlich losfahren wollten.

Montag, 30. Juli 2001

Endlich konnten wir im Bus unter uns zusammen sitzen und zusammen hatten wir viel Spaß.


Spanischer Schlachtruf im Bus

Wir freuten uns sehr, dass wir das Wagnis, an einer Europeade teilzunehmen, auf uns genommen hatten. Noch voller Erlebnisse der diesjährigen Europeade planten wir im Bus bereits, auch an der nächsten Europeade in Antwerpen teilzunehmen. Hoffentlich gelingt uns dieser Plan.

Dienstag, 31. Juli 2001

Gegen 7.00 Uhr morgens passierten wir den Rastplatz Aachen Land. Kurz nach 8.00 Uhr standen wir in Leverkusen am Parkplatz. Nach einem gemeinsamen Frühstück trennten sich unsere Wege und unsere wunderschöne gemeinsame Tour war nun wirklich beendet.

 

Bilder-Galerie

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Kathedrale von Zamora
Zamoranische Tracht
Frühstück vor unserer Unterkunft
Trachten aus Frankreich
Auftritt einer Gruppe aus dem Baltikum
Mittagessen in der Cafeteria
Auftritt im Stadtzentrum Foto mit einer begeisterten Anwohnerin Historische Musikgruppe aus Valencia
Auftritt in einer Seitenstraße in der Nähe des Plaza Mayor Wohlverdiente Pause im Eis-Cafe
Gruppe aus Spanien
Gruppe aus Portugal
Kurzfristig gewährte die Fahne uns Zuflucht vor dem Regen Estnische Akkordeonspielerin
Tanz in der Tiefgarage Unsere schottischen Freunde Nächtliches, spontanes Happening im Quartier
Gruppenfoto im Park des Castello Gruppen während der Abschlußveranstaltung -1 Gruppen während der Abschlußveranstaltung -2
 
Großes Verabschieden auf Rasen des Sportstadions Spanischer Schlachtruf im Bus
 

Doch jetzt zurück zum Bericht .

 

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